Du fragst dich…
Die Fragen, die alle stellen
Die Antworten kommen von Annelies selbst, so wie sie es am Telefon erklärt. Fehlt deine Frage? Schreib uns einfach.
Bevor du anfängst
Muss man schwimmen können, um einen Surfkurs zu machen?+
Als Erwachsener ja: Du solltest schwimmen können. Für ganz kleine Kinder von 5 bis 9 Jahren ist es nicht nötig — in dem Alter bleiben wir im Weißwasser nahe am Ufer und gehen ohnehin nie in tiefes Wasser.
Ab welchem Alter können Kinder mitmachen?+
Ab etwa 5 oder 6 Jahren, je nachdem, wie gern das Kind mitmachen möchte und wie weit es entwickelt ist. Jedes Kind ist anders.
Bin ich zu alt, um noch surfen zu lernen?+
Man ist nie zu alt, um surfen zu lernen. Viele meiner Schülerinnen und Schüler fangen nach 40 oder 50 an und erleben die schönste Zeit ihres Lebens. Also nicht zögern: mit guter Begleitung haben wir riesigen Spaß. Es geht nicht darum, der Beste zu sein, es geht ums Vergnügen — wie wir sagen: the best surfer is the one having the most fun. Surfer von 5 bis 120 Jahren sind willkommen.
Wie bereite ich mich auf meine Surfkurse vor?+
Je fitter du bist, desto leichter fällt das Surfenlernen. Du kannst dich vorbereiten, indem du vorher im Fitnessstudio mit einem Personal Trainer trainierst oder einfach regelmäßig schwimmen gehst.
Dein Kurs
Wie viele Kurse braucht man, bis man auf einer Welle steht?+
Wir empfehlen mindestens 3 Kurse, damit das Aufstehen im Weißwasser regelmäßig klappt, und einen 5-Tage-Kurs, wenn du es wirklich beherrschen willst — mit der Chance, am Ende des Kurses deine erste ungebrochene Welle zu surfen.
Was soll ich zum Surfkurs mitbringen?+
Deine Badehose oder deinen Badeanzug, Sonnencreme, Wasser und deine good vibes. Board und Neoprenanzug bekommst du von uns.
Was passiert bei schlechtem Wetter oder zu rauer See?+
Bei schlechtem Wetter finden die Kurse statt: nass wirst du sowieso, und Regen ist kein Problem. Sind die Wellen zu groß — rote Flagge —, wird der Kurs verschoben oder erstattet, falls kein Ersatztermin möglich ist.
Wo und wann
Wann ist die beste Zeit, um in den Landes surfen zu lernen?+
Die Sommermonate sind die wärmsten, mit schönen kleinen Wellen und warmem Wasser. Auch Mai, Juni und September sind sehr gut. Im April und November kann man durchaus surfen, das Wasser ist dann aber kühler und die Temperaturen sind weniger verlässlich.
Wann ist die Surfschule geöffnet?+
Wir geben von April bis November Kurse, an jedem Tag der Woche. Die Uhrzeiten hängen von den Gezeiten, den Bedingungen im Meer und deinem Niveau ab — sie werden bei der Buchung mit dir abgesprochen.
Warum ist Les Bourdaines in Seignosse so gut für Anfänger?+
Les Bourdaines ist ein Strand mit einer sanften Sandbank und langen Weißwasserwellen — genau das, was man braucht, um sicher surfen zu lernen. Für deine ersten Wellen gehst du nicht tiefer als bis zur Hüfte, und es gibt keine Felsen. Auch für fortgeschrittene Surfer ist es ein hervorragender Strand: für jeden ist etwas dabei.
Was ist der Unterschied zwischen Hossegor und Seignosse für Anfänger?+
Seignosse hat mehr Strände, dort ist also oft mehr Platz zum Surfen. Hossegor ist ausgezeichnet an Tagen, an denen die Wellen in Seignosse zu groß sind: einer der Strände dort bekommt dann kleinere Wellen, und an solchen Tagen treffen wir uns in Hossegor. Das ist der Vorteil einer mobilen Surfschule.
Noch eine Frage? Schreib uns — wir antworten immer.
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